JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert. Ohne JavaScript funktioniert die Website nicht korrekt.
sobu karte 616x308

03. Jan 2014

Empfehlungsmarketing – von der Postkarte zu sobu (social media business Network) – und zur Post als Online-Weiterbildungsanbieter

Dieser Weg von der Erstinformation via Print über eine eigene Online-Kurzrecherche zu neuen Erkenntnissen widerspiegelt für mich den typisch vernetzten Zugang zu Informationen via Internet, Social Media und Lernen. Am Beispiel der Post erlebe ich konkret, wie sich Werbe-Produkte für die eigene Firma vermarkten lassen und wo ich das notwendige Wissen dazu holen kann.

Als Unternehmerin informiere ich mich hier für meine Bestellartikel so gründlich, dass ich mit wenig Beratungsaufwand mein Produkt nach Mass herstellen lassen kann. Die Post bietet mir diese Informationen strukturiert aufbereitet. Es wird mir bei allen Schritten aufgezeigt, wie ich selber das beste herausholen kann. So wird die Post für mich zum vertrauensvollen Partner, der mir nicht nur Informationen zur Verfügung stellt, sondern daneben persönliche Beratung im direkten Gespräch sowie Präsenzschulungen anbietet. Wenn ich am Punkt angelangt bin, dass ich jemanden brauche, der mir im Detail weiterhilft, nehme ich persönlichen Kontakt auf. Die Post gibt mir damit Gelegenheit, als informierte Partnerin in ein Verkaufsgespräch einzusteigen und für mich eine kompetente Wahl zu treffen.

Als Weiterbildungsanbieterin erkenne ich bei der Post ein integriertes Weiterbildungskonzept, bei dem Verkauf/Vermarktung von Produkten mit Weitergabe von Wissen und Bildung eng verbunden sind. Interessierte werden dort abgeholt, wo sie einen Informations- und Schulungsbedarf haben. Als Konsumentin erhalte ich einen erkennbaren Mehrwert.

Die Empfehlungskarte - anderen und sich eine Freude bereiten
Als Kundin bei einem Online-Shop finde ich in meinem Briefkasten eine Empfehlungskarte, die ich an jemanden weitersenden kann. Diese Person kann damit einen Gutschein einlösen beim Kauf eines Artikels in demselben Online-Shop. Ich erhalte dann als Dankeschön wiederum eine Gutschrift. 
Interessant, denke ich mir, das könnte ich ja vielleicht auch für eine Werbung zu einer Workshop-Reihe von mir verwenden. Hierzu muss ich zuerst die Postkarte ausfüllen und diese zur Post tragen. Der Zeitaufwand fällt ins Gewicht.
Da scheint mir die zweite Möglichkeit, die neben der Empfehlungskarte angeboten wird, noch interessanter: Ich kann eine Onlineempfehlung  über sobu auf Facebook, Twitter oder Linkedin abgeben. Wenn meine Freunde aufgrund meiner Empfehlung im entsprechenden Online-Shop einkaufen, profitieren sie und ich ebenfalls vom Rabatt. Ich erreiche mehrere Personen mit einem Klick. 

Was steckt genau hinter diesem Konzept? Den Zusammenhang möchte ich verstehen und ich beginne zu recherchieren.

Das social media business Network - mit Online Empfehlungen Freunde auf Online-Plattformen bringen und dabei Geld einnehmen
Bei sobu.ch finde ich ein Info-Video mit Erklärungen zu sobu.ch (veröffentlicht am 25.07.2013): 
sobu.ch (= social media and business network)  - kaufen - teilen - profitieren. Die Plattform erscheint unter dem Logo der Post. In dieser Plattform vereinen sich verschiedene Online-Shops und vernetzen damit Käuferinnen und Käufer: Wenn ich in meinem Online-Shop bezahle, dann erhalte ich den Hinweis zum Ankreuzen: «Ja, ich will meinen Kauf auf meinen Social-Media-Plattformen publizieren und profitieren!». Wenn meine Freunde meine Empfehlungen auf den Social Media Plattformen anklicken und danach im gleichen Shop einkaufen, erhalten sie und ich eine Gutschrift auf ein Konto in der Schweiz oder andere Dienstleistungen. 

Jetzt werde ich neugierig, wie kann ich als KMU bei sobu mitmachen? Ich gelange bei der Post auf die Seite der Geschäftskunden, Direkt Marketing und zum Menü Empfehlungsmarketing: Dort erscheinen die beiden Angebote: Empfehlungskarte und sobu. Jetzt kann ich als Unternehmerin sofort loslegen und die Produkte bestellen, bzw. Kontakt aufnehmen. 
Voraussetzung ist, dass ich meine Produkte online zum Kauf anbiete. 

Nun entdecke ich auf der Website der Post weitere Angebote zum Direkt Marketing und wie ich das Thema für mich angehen kann.

Direkt Marketing - ein Thema mit mehreren Unterthemen und der Lernumgebung DirectPoint

Hier finde ich eine optimal zusammengestellte Übersicht mit Informationen und Lernprogrammen zum Direkt Marketing, gratis zugänglich und von ausgewiesenen Experten zusammengestellt. Besonders interessant ist, wie die Informationen zusammengefasst sind. 
z.B. die 10 Tipps für erfolgreiche Werbedialoge mit dem PDF: So nutzen Sie die Chancen des Dialogs

Auf einer Seite sind wichtige Hinweise mit Kurztexten und Links zu vertiefenden Artikeln verlinkt. 
Aus meiner Sicht eine sehr brauchbare Art, um auf wenig Raum viel Inhalt strukturiert anzubieten

Die Menüpunkte am Ende der Seite geben mir einen Gesamtüberblick zum Lernangebot. Jetzt kann ich eintauchen in viele Lernstunden. Neben Lesetexten werden Checklisten und gratis Lernprogramme zu spezifischen Teilthemen angeboten. 

Damit ich einen echten Mehrwert für mich herausziehen kann, lege ich als Lernerin an dieser Stelle meinen Lern-Zeitplan und klare Zielsetzungen fest: Was will ich erreichen, wie gelange ich dorthin, was bin ich bereit, dafür zu investieren in Zeit und Geld? 
Nur so kann ich diese Umgebung gewinnbringend nutzen. Andernfalls greife ich lieber sofort zum E-Mail und nehme Kontakt auf mit der Beraterperson für mein Marketing. Denn manchmal komme ich schneller zu meinem Ziel mit einem persönlichen Coaching. Ich kann ja später bei Unklarheiten immer noch auf der Website nachlesen und Podcasts anhören.

RSS Feed